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BER-Wowereit will Ende 2014 zurücktreten!

Seit seinem Amtsantritt 2001, bei dem er einen sogenannten Mentalitäts-Wechsel anmahnte, praktizierte Klaus Wowereit das leicht abgewandelte Olympia-Motto "Sitzenbleiben ist alles"!

 

 

Guten Tag,

heute ist ein guter Tag für Berlin und wir können, unabhängig davon was zukünftig passieren wird, Stadt und Land zu dieser Meldung nur gratulieren:

Der seit 2001 amtierende Regierende Bürgermeister hat angekündigt, dass er Ende 2014 zurücktreten wird. Wir hoffen, dass wir ihn beim Wort nehmen können, und er es dann auch wirklich tut.

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Die wollen doch nur spielen - Eltern haften für Ihre Kinder!

Was verbindet den BER mit der Berliner Olympiabewerbung?

 

 

 

Guten Tag,

seit es keine offiziellen BER-Eröffnungstermine mehr gibt, wird die Öffentlichkeit verstärkt mit bunten Meldungen versorgt, die bezeichnenderweise mit der Kernfrage, nämlich wann denn der BER endlich eröffnet werden kann, wenig bis nichts zu tun haben.

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Reden mit dem BER

+++ Neue Imagekampagne der Flughafengesellschaft startet +++

 

Rückseite des Berliner Stadtmagazins zitty 17/2014  


Guten Tag,

über den BER ist schon viel geredet worden, mit ihm jedoch noch nicht. Und wenn wir die aktuelle Imagekampagne der Flughafengesellschaft richtig verstehen, soll nun genau das geschehen.

Nun müssen also die Public-Relations-Mitarbeiter nach vorne, um offensichtlich zu retten, was noch zu retten ist, obwohl Imagekampagnen ohne ein solides Fundament bekanntlich Gefahr laufen, wie eine unfreiwillige Zirkusnummer daherzukommen. Aber egal!

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Salat und Boxen aus Tempelhof?

+++ Burkhard Kieker, Ex-Sprecher der Flughafengesellschaft, seit 2009 Chef der Berliner Tourismusförderung, verkauft alte Geschichten als neue +++ Der Berliner Senat leidet an olympischen Visionen +++

Sturmfester Salat, diesmal frisch vom Dach?


Guten Tag,

in Berlin sind die Wege besonders kurz. Man kennt sich und begegnet sich mal in dieser, mal in jener Funktion.

Dazu kommt dann noch eine freundliche Begleitung durch einen Großteil der Hauptstadtpresse und fertig ist die nette Public-Relation-Geschichte, die dann mit unabhängigem Journalismus so viel zu tun hat wie ein Ackergaul mit einem Rennpferd.

Im tiefsten Sommerloch äußerte sich jüngst Burkhard Kieker, seit 2009 Chef der landeseigenen Tourismusförderung visitBerlin, und ließ das geneigte Publikum wissen: "Tempelhof ist die nächste große Geschichte, die Berlin erzählen kann."

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BER-Terminal: Von allen Planern verlassen?

Das europaweite Ausschreibungsverfahren für die Generalplanung des BER-Terminals wurde abgebrochen.

 

 

Guten Tag,

wie am 31.07.14 bekannt wurde, hat die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) das europaweite Ausschreibungsverfahren für die Generalplanung des BER-Terminals abgebrochen. Grund dafür war, dass sich für den Planungsauftrag im Wert von 32,6 Millionen Euro kein Anbieter fand, der garantieren wollte, dieses Kostenvolumen einzuhalten.

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Der BER - ein Produkt aus Berlin und Brandenburg

+++ Ist der BER zu 95 oder 98% fertig, wann kommen die 100%? +++ Steht Tempelhof zu 52,7% leer? +++

 

 

Guten Tag,

die Sommerzeit, auch gerne als Saure-Gurken-Zeit bezeichnet, in der es ursprünglich nur die selbigen zu essen gab, gilt als nachrichtenarme Zeit.

Die Berliner Senatskanzlei wollte dieses Nachrichtenvakuum offenbar füllen und schrieb unter der Kennzahl 13/14 eine Referenten-Stelle im Referat III B in der Arbeitsgruppe Flughafenentwicklung aus.

Zum einen kann man sagen, lieber spät als nie, anderseits stellt sich die Frage, wie Klaus Wowereit bisher ohne einen entsprechenden Fachreferenten auskommen konnte. Im Blätterwald gab es jedenfalls viel Hohn und Spott. Manche meinen, na ja, man sehe ja, was dabei herausgekommen ist.

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1,1 Mrd. Euro mehr fürs BER-Kombinat

Weiterhin weder Kosten- noch Zeitplan

 

 

Guten Tag,

nein, ein Familienfest war die jüngste Aufsichtsratssitzung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) vom 30.06.14 mit Sicherheit nicht.

Wie angekündigt wurde der nächste zusätzliche Schluck aus der Pulle, diesmal 1,1 Mrd. Euro, genehmigt, womit der Kostenrahmen auf aktuell 5,4 Mrd. Euro ansteigt, wobei man nicht glauben muss, dass damit das Ende der Fahnenstange schon erreicht sei. Vage wurde ein BER-Eröffnungstermin für 2015/2016 in Aussicht gestellt. Aber auch dieser Aussage, der informierte Kreise auf das Heftigste widersprechen, muss man nicht glauben.

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0:4 gegen Klaus Wowereit

Klaus Wowereit ist das größte Problem Berlins

 

Aus diesem Ball ist schon lange die Luft raus  
 

 



Guten Tag,

mit heiterer Zuversicht haben wir das 4:0 der Deutschen Fußballnationalmannschaft gegen Portugal miterlebt. Da passte vieles zusammen.

Weder mit Heiterkeit noch mit Zuversicht haben wir hingegen die aktuellen Äußerungen von Klaus Wowereit zum BER zur Kenntnis genommen.

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BER unlimited

+++ Rote Zahlen vor und nach der Eröffnung: Kostenrahmen um 1,1 Mrd. Euro aufgestockt, es drohen jährliche Betriebsverluste von ca. 150 Mio. Euro +++

 

... pro Jahr nach der Eröffnung ab 2017/2018/2019/2020 ff., falls der BER ohne vorliegende Baudokumentation überhaupt fertig gestellt werden kann

 

 


Guten Tag,
 

nein, die Aufsichtsratssitzung der Flughafengesellschaft am 2.6.14, in der sich Hartmut Mehdorn und Klaus Wowereit gegenseitig nach Kräften stützten, ergab erwartungsgemäß nichts Neues. Man habe nichts falsch gemacht und die Korruptionsvorwürfe würden schonungslos aufgeklärt.

Der aktive BER könnte mindestens 150 Mio. Euro Verlust pro Jahr machen ...

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BER-Technikchef unter Korruptionsverdacht - Geschäftsleitung und Aufsichtsrat außer Kontrolle

Bestechungsverdacht wurde nicht von der Flughafengesellschaft entdeckt +++ BER-Technik-Chef Jochen Großmann soll an seine eigene Firma Aufträge vergeben haben +++

 

Geben und Nehmen im BER  
 

 

 


Guten Tag,

Jochen Großmann, mit seiner Großmann Ingenieur Consult GmbH, Auftragnehmer der Flughafengesellschaft, und gleichzeitig Mitglied des SPRINT-Teams von Hartmut Mehdorn und hier Technikchef des BER, sollte als Planungschef die Brandschutz- und Entrauchungsanlage des Flughafens endlich funktionsfähig machen.

Am 28.05.14 schied dann mit seiner Person erneut ein Hoffnungsträger des BER plötzlich aus - diesmal weil die Staatsanwaltschaft Neuruppin wegen des Vorwurfs der Bestechlichkeit ermittelte.

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