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BER, der Yeti unter den Flughäfen

+++ Virtuelles Management +++ Virtuelle Verantwortlichkeiten +++

Es kommt immer wieder zu Begegnungen mit dem BER


Guten Tag,

auch wenn es sich beim BER nicht um ein behaartes, riesiges Fabelwesen handelt, so verschwindet der Flughafenbau doch immer mehr aus der Realität und wird immer mehr zu einem virtuellen Flughafen, der nur noch von Behauptungen lebt.

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BER: Das unfertige Provisorium

+++ Was nicht passt, wird passend gemacht +++ FBB-Aufsichtsrat +++ Wirtschaftliche Situation der FBB +++

2012 bezeichnete der damalige Flughafengeschäftsführer Schwarz den BER als "baulich, aber nicht technisch, fertiggestellt." Diese Aussage ist wohl nach wie vor gültig.

 

Guten Tag,

die negativen BER-Meldungen reißen nicht ab und es stellt sich immer dringender die Frage, ob es so weitergehen darf. Der Mitte des Jahres ausgeschiedene Flughafengeschäftsführer Hartmut Mehdorn hatte schon 2013 eine Teileröffnung des BER in Aussicht gestellt und getönt: "Das, was wir gebaut haben, reicht noch bis zum Jahr 2025, wenn nicht noch weiter." Ja, weit ist es mit dem BER schon gekommen, aber zur Eröffnung hat es immer noch nicht gereicht.

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BER: Eröffnung unbestimmt, Krise permanent

+++ "BER-Terminband" vor dem Riss +++ BER: Out of Order +++ Senats-Propaganda versus Realität +++

 

BER: Out of Order  


Guten Tag,

wie seit vielen Jahren üblich, reiht sich auch aktuell eine negative BER-Meldung an die andere und offiziell wird weiterhin nur das eingeräumt, was vorher schon lange vermutet wurde.

"BER-Terminband" vor dem Riss

In der Planungs- und Baugeschichte des BBI/BER gab es seit dem Ende der 90ziger Jahre des 20. Jahrhunderts bisher 9 verkündete und dann abgesagte BER-Eröffnungstermine, davon 4 Jahresdaten und 5 konkrete Tagesdaten.

Den Höhepunkt dieser Negativserie bildete sicherlich die doppelte Terminabsage des Jahres 2012, als nacheinander ein Sommer- und ein Herbsttermin kurzfristig abgesagt wurden. Danach verkündete man noch einen Eröffnungstermin für den März 2013, bis man schließlich dazu überging überhaupt keine konkrete Eröffnungsdaten mehr zu nennen.    

Als Hartmut Mehdorn im Dezember 2014 dann seinen Abschied als Flughafengeschäftsführer ankündigte und damit große Zweifel an der Einhaltung des von ihm kreierten "BER-Terminbands" auslöste, das die Flughafeneröffnung für das zweite Halbjahr 2017 vorsah, war zu hören, dass der Wechsel in der Geschäftsführerposition keinerlei negative Auswirkungen auf die geplante BER-Eröffnung haben werde. Nun scheint erneut zu gelten, dass speziell in Sachen BER das Motto gilt "Nach der Terminabsage ist vor der Terminabsage", da das Mehdornsche Terminband, wie von uns schon vielfach berichtet, nun definitiv zu reißen droht.

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Wie kann man Flughafengebäude nutzen? Fürs Fliegen, für allgemeine Unterkünfte?

+++ Die ahnungslose Berliner Politik redet, bevor sie nachprüft +++ Erneute Lärmschutzklagen gegen den BER +++ BER: Es sticht in der Seite +++

Aufgang aus dem BER: Nur eine Rolltreppe für eine Richtung, die zudem noch vor dem von uns markierten Treppenabsatz endet - das Gepäck müsste also hochgewuchtet werden.


Guten Tag,

mit diesem Newsletter wollen wir nicht in die große Politik einsteigen. Die Abgründe der Berliner Flughafenpolitik reichen uns vollkommen aus. Ab und zu ergeben sich aber doch partielle Überschneidungen.

Die ahnungslose Berliner Politik redet, bevor sie nachprüft

Schon im Frühjahr 2014 tauchte der Vorschlag auf, in den Gebäuden und Hangars des ehemaligen Flughafens Tempelhof Asylbewerber unterzubringen. Aus guten, sachlichen Gründen versank dieser Vorschlag dann aber auch wieder schnell in der Versenkung. Das hinderte den Bezirksbürgermeister des Berliner Bezirks Mitte, Christian Hanke, aber nicht daran, jüngst ordentlich auf den Putz zu hauen und alten Wein in alten Schläuchen als seinen neuen Vorschlag zu präsentieren. Hanke wurde von der überregionalen Presse daraufhin gerne als "Berliner Bürgermeister" bezeichnet.

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BER: Ein neuer General tritt an

+++ Neuer BER-Generalplaner +++ Immer wieder Imtech +++ Und was macht Michael Müller? +++

Nach drei Jahren ist die BER-Familie endlich wieder komplett

Guten Tag,

kurz vor dem Ende der Großen Schulferien in Berlin und Brandenburg gibt es Neues zum BER zu vermelden.

Neuer BER-Generalplaner

Nachdem im Mai 2012 der bisherige BBI/BER-Generalplaner, die Projektgemeinschaft Flughafen Berlin Brandenburg International (PG BBI), fristlos gekündigt wurde, da offenbar kurzfristig ein Sündenbock für die permanenten Verzögerungen und Terminabsagen benötigt wurde, tritt nun, nach immerhin 3 Jahren Vakanz, mit der Schüßler-Plan GmbH, ein neuer Generalplaner für den BER an.

Gleichzeitig wurde seitens der Flughafengesellschaft an der offiziell verkündeten BER-Eröffnung im zweiten Halbjahr 2017 festgehalten, obwohl die ebenfalls schon offiziell verkündete "bauliche Fertigstellung" des BER im März 2016 jüngst abgesagt werden musste.

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BER wieder einmal ohne Brandschutz

+++ Brandschutzfirma Imtech meldet Insolvenz an +++ BER-Taxiway Charlie von Hallen blockiert +++ ICC als BER-Terminal, TXL weiter offen? +++

Alles unter Dach und Fach? Nein, erneute Probleme mit dem Brandschutz!

Guten Tag,

selbst im Berliner Sommerloch kommt der BER weder zur Ruhe noch voran, und das angesichts des erklärten Ziels, den BER bis zum März 2016 baulich fertig zu haben.  

Brandschutzfirma Imtech meldet Insolvenz an

Wie nun gemeldet wurde, hat die deutsche Tochtergesellschaft des niederländischen Gebäudeausstatters Royal Imtech, die als Brandschutzspezialist ein Hauptauftragnehmer des BER war, vollkommen überraschend Insolvenz angemeldet.

Da seit Mitte Februar 2015 aufgrund von Korruptionsvorwürfen staatsanwaltliche Ermittlungen gegen Imtech im Gange sind, halten es Insider auch nicht für ausgeschlossen, dass es sich bei der nun erklärten Insolvenz um eine taktische Maßnahme handeln könnte, die geeignet wäre, nach einer möglichen Verurteilung etwaigen Strafzahlungen die Basis zu entziehen. In welcher Form und in welcher Frist Ersatz für den Dienstleister Imtech geschaffen werden kann, ist im Moment noch vollkommen offen. Folglich kann nicht ausgeschlossen werden – ja es ist wahrscheinlich – , dass der März-Termin kippt und damit das berühmte Eröffnungs-"Terminband" davongeweht werden wird.

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Wenn es egal ist, wer Aufsichtsratsvorsitzender ist

+++ Regierender Bürgermeister Müller zum AR-Vorsitzenden der Flughafengesellschaft gewählt +++ Regierungsflughafen nach Tegel +++ Luftfahrtsammlung und Alliiertenmuseum nach Tempelhof +++

BER uneröffnet

Guten Tag,

nachdem die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) lange mit einem Geschäftsführer auf Abruf leben musste, dem dann ein neuer Geschäftsführer folgte, der gegen den Anteilseigner Bundesrepublik Deutschland durchgesetzt worden war und dem vorab eine "wenig überzeugende" Vorstellung attestiert wurde, ist nun am 3.7.2015 ein neuer Aufsichtsratsvorsitzender der FBB gewählt worden, der seit dem Oktober 2014 alle Möglichkeiten einer Teilhabe oder Nicht-Teilhabe am AR, bis hin zum kompletten Rückzug aus dem Kontrollgremium, öffentlich schon durchgespielt hatte, was man ebenfalls als wenig überzeugend bezeichnen kann.

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BER: Unvollendet, aber profitabel geredet

+++ Politik und BER-Geschäftsführung träumen +++ Grüne Pläne für Tempelhof +++ Besuch im Depot des Alliierten Museums in Tempelhof +++

Tempelhof, ein Flughafen, den Klaus Wowereit und Michael Müller nicht mehr haben wollten. BER, ein Flughafen, den die gleichen Herren bisher nicht fertig bekommen haben.

Guten Tag,

seit vielen Jahren ersetzt BBI/BER-Rhetorik nicht vorhandene BER-Tatsachen. Aktuell sind in diesem Zusammenhang besondere Stilblüten zu besichtigen.

Politik und BER-Geschäftsführung träumen

Nach dem allgemeinen Verständnis haben sowohl die Politik als auch die Geschäftsführungen von öffentlichen oder privaten Unternehmen die Aufgabe, Probleme zu lösen und Ergebnisse zu erzielen. Aber auch diese Selbstverständlichkeit scheint in Berlin und Brandenburg im Zusammenhang mit dem BER nicht zu gelten.

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BER-Planspiele ersetzen die Realität

+++ Neues Spielmaterial für die Öffentlichkeit +++

BER: Keine Parkplätze, sondern überdachte Flächen ohne Verwendung
 
Guten Tag,

der März 2016, zu dem die "bauliche Fertigstellung" des BER abgeschlossen sein sollte, ist nur noch ein paar Monate weit weg und schon werden Spekulationen gestreut, die nahe legen, dass man auch diesen Termin ggf. wieder verfehlen wird. Man könnte sogar den Eindruck bekommen, dass es sich hierbei um Spielmaterial handelt, dass mutmaßlich nur dazu da ist, um die bekannten grundsätzlichen Probleme des BER zu verdecken.

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Die ewige Wiederkehr des Gleichen: In TXL sollen nach der Schließung ca. 15 000 Arbeitsplätze entstehen

+++ Tegel Projekt GmbH kopiert Prognosen für Tempelhof +++ Weitere BER-Verzögerungen und weiterer Finanzbedarf möglich +++ BER-Schienenanbindung +++


Ist der Berliner Senat lernfähig oder werden mit der geplanten Schließung des Flughafens Tegel (TXL) die Fehler der Tempelhof-Schließung von 2008 stur wiederholt?  

Guten Tag,

da es zum BER keine positiven Nachrichten gibt, wird senatsseitig erneut die Zukunft Tegels nach der geplanten Flughafenschließung schöngeredet.

Tegel Projekt GmbH kündigt ca. 15 000 Arbeitsplätze an

Die landeseigene Tegel Projekt GmbH, ein Klon der etwas bekannteren Tempelhof Projekt GmbH, hat für die Zeit nach der Schließung des Flughafens Tegel (TXL) die Schaffung von ca. 15 000 Arbeitsplätzen angekündigt.

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