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BER: Zu viel Gerede, zu wenig Rolltreppen

+++ Nach der BER-Baukonferenz im Januar 2016 kommt nun Müllers BER-Krisengipfel im Juni +++

Typisch BER: Zu wenig Rolltreppen, zu viele Gehtreppen - von uns schon 2012 berichtet  


Guten Tag,

als Teil des strukturellen BER-Desasters kann man auch die viel zu wenigen Rolltreppen und Laufbänder benennen. Aber immer dringender stellt sich die Frage, wie lange noch die etablierte Politik ihr Versagen durch immer mehr Gerede überdecken wird.

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Ein Nichtereignis: Der Berliner BER-Untersuchungsausschuss tagt zum letzten Mal

+++ BER: Ein politisch kontaminierter Flughafen +++ Untersuchungsausschuss mit Glaubwürdigkeitsproblemen +++ Offene Fragen +++

BER: Immer noch nicht barrierefrei

 

Guten Tag,

am 3.6.2016 wird die letzte Ausschusssitzung des BER-Untersuchungsausschusses des Abgeordnetenhauses von Berlin stattfinden, und am 23.6.2016 werden das Mehrheitsvotum von SPD/CDU sowie die Minderheitsvoten der Opposition im Abgeordnetenhaus mit einem vorhersehbaren Ergebnis abgestimmt werden.

Zur Sache, nämlich zur fachlichen Aufklärung des BER-Desasters, konnte und wollte dieser Untersuchungsausschuss wohl eher nichts beitragen, da er letztendlich allein die politische Konkurrenzsituation der letzten 15 Jahre abzubilden hatte.

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BER: Nur noch 132 Tage bis zur nächsten Terminabsage

+++ Was Müller nicht wusste, Teil I, II, III +++

Fast fertig


Guten Tag,

wir riskieren diesmal einen Blick in die Zukunft, der uns allerdings sagt, dass nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin am 18.9.2016 plötzlich und aus heiterem Himmel vermeintlich unbekannte Probleme des BER auftauchen werden.

Michael Müller, der amtierende Regierende Bürgermeister von Berlin und Aufsichtsratsvorsitzende der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB), wird demnach am 19.9.2016 vor die Presse treten und erklären, was er alles nicht gewusst habe.

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BER: Nur noch ein Gegenstand von Spekulationen

+++ Kein Flughafen +++ Keine Baudokumentation +++ "Keine durchgängige Systemarchitektur" +++

Kein Flughafen


Guten Tag,

wir haben uns in den letzten Tagen immer wieder die Augen reiben müssen, als wir lasen, dass nun das endgültige Aus für den BER feststehen würde, denn endgültig ist beim BER nun beileibe nichts, da die 2006 (!) begonnene Baugeschichte immer weiter geht und wohl politisch getrieben immer weiter gehen wird.

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Jobmaschine BER: Neuer Pressechef gesucht

+++ "Krisen-PR" wird Pressechef Abbou zum Verhängnis +++

Das wird schon ...  


Guten Tag,

die Jobmaschine BER kommt auch in diesen Tagen wieder auf Touren.

Zwar sind die einst versprochenen 40 000 neuen Arbeitsplätze allein im BER bei weitem noch nicht erreicht, aber man strengt sich an. Vorerst wurde wieder einmal Platz in der Presseabteilung geschaffen.

Abbous Vorgänger Ralf Kunkel stolperte 2015 über sein öffentliches Bekenntnis, dass er eine wichtige Mitteilung des BER-Bausteuerers "übersehen" hätte, und wurde anschließend in einer der vielen "Besenkammern" der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) geparkt. Nun musste Abbou überraschend gehen.

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"Großflughafen" BER: Ganz klein und immer noch nicht offen

+++ Vor 10 Jahren genehmigte das Bundesverwaltungsgericht den BBI/BER +++ Vor fast 10 Jahren begann der Bau des BBI +++ Seit mehr als 10 Jahren gibt es BBI/BER-Terminabsagen +++

Die Zukunft wird aussehen wie die Vergangenheit


Guten Tag,

beim ersten Spatenstich für den damals "Flughafen Brandenburg-Berlin-International" (BBI) genannten Ausbau des schon bestehenden Flughafens Schönefeld (SXF) sah man die Herren Schwarz (Flughafengeschäftsführer), Mehdorn (Vorstandvorsitzender der DB-AG), Wowereit (Regierender Bürgermeister Berlins) und Platzeck (Brandenburgischer Ministerpräsident) emsig beim Sand schippen.

All das geschah zudem unter den wohlwollenden Blicken der von Union und SPD getragenen Bundesregierung. Matthias Platzeck fasste dann die geradezu euphorische Stimmung der Politik in den Worten zusammen, dass dieser Flughafen "eine Startbahn in die Zukunft" werden würde. Der kaum begründeten Euphorie folgte umgehend ein Katzenjammer, der bis heute anhält.

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BER-Eröffnungsdatum erneut verraucht

+++ Keine Entrauchung, keine BER-Eröffnung +++ Es ist wieder der Brandschutz +++ Chaos, soweit das Auge reicht +++

Muss die Brandschutzanlage erneut entkernt werden? 


Guten Tag,

man hat den FBB-Geschäftsführer Karsten Mühlenfeld schon mit gefalteten Händen auf dem Podium der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) sitzen sehen. Beistand von ganz oben wird Mühlenfeld wohl auch zukünftig dringend benötigen, denn das BER-Chaos nimmt weiter Fahrt auf.  

Keine Entrauchung, keine BER-Eröffnung

Da der Zustand der BER-Brandschutzanlage für das Bauordnungsamt Dahme-Spreewald nach wie vor keine baurechtliche Abnahmefähigkeit besitzt, kann zurzeit niemand seriös voraussagen, wann der BER eröffnet werden wird.

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BER-Regierungsterminal - nur eine Randerscheinung

+++ Kein Platz für den Regierungsflughafen +++


BER: Baustellen, Terminverzögerungen, Provisorien  

Guten Tag,

nachdem schon Mitte 2015 bekannt wurde, dass das BER-Regierungsterminal (vulgo: der Regierungsflughafen) frühestens 2022 fertig werden wird, meldete nun die B.Z. unter dem Titel "Für Staatsgäste ist am BER kein Platz", dass die ehemals für diesen Zweck vorgesehenen Flächen dringend für den zivilen Luftverkehr benötigt werden. Denn wohl völlig überraschend hat man für die steigende Nachfrage nur noch Provisorien zur Hand.

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Nichts ist unmöglich - Ergebnisse der letzten BER-Aufsichtsratssitzung

+++ FBB-Aufsichtsrat bewahrt die Ruhe +++ TXL wird auf dem Papier zum Freizeit-Hotspot +++ Schränkt die FBB die Pressefreiheit ein? +++

Vorsprung durch Technik? Oder wer kann die Hinweise auf Bauchnabelhöhe lesen, wenn´s voll wird?

 

Guten Tag,

der Toyota-Slogan "Nichts ist unmöglich!" lag im Jahr 2013 - und damit ein Jahr nach dem zweifach Platzen eines BER-Eröffnungstermins - auf Platz 1 der besten Werbeslogans aller Zeiten, gefolgt von "Wer wird denn gleich in die Luft gehen" von HB und "Haribo macht Kinder froh und Erwachsene ebenso".

FBB-Aufsichtsrat bewahrt die Ruhe

Leider besitzen die aktuellen Aussagen des Aufsichtsrats der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB), der sich am vergangenen Montag wieder einmal traf, nicht einmal den Charme guter Produktwerbung, da sie inzwischen als vollkommen losgelöst von der Realität zu betrachten sind: Man ergeht sich allein im Konjunktiv, der Möglichkeitsform, wobei bezogen auf den BER wohl eher das Futurum angesagt wäre.

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M & M, die BER-Wahlkämpfer

+++ BER-Baukonferenz +++ "Ergebnisse" +++ Hauptstadtpresse +++

Und immer schön an den BER denken ...


Guten Tag,

nein, statt MM erwarteten einen am 12.1.2016 im Roten Rathaus nur M & M, nämlich der Regierende Bürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzende der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) Michael Müller sowie der FBB-Geschäftsführer Karsten Mühlenfeld.

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