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BER-Panik: Das Leipzig-Gespenst geht um

+++ Ungeheuerlich: Leipzig wird großgeredet, um Tegel schließen zu können +++ Bizarre Einfälle +++

BER-Terminal oder BER-Mausoleum?  


Guten Tag,

von Francisco de Goya stammt die Aquatinta Radierung "Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer" aus der Sammlung "Los Caprichos (deutsch: Launen, Einfälle)" von 1799. Im Jahr 2016 schläft die Vernunft erneut und gebiert Ungeheuer, unglaubliche Launen und bizarre Einfälle, um das Versagen der hiesigen Flughafenpolitik vergessen zu machen.

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BER: Müller muss Mühlenfeld entlassen - und dann zurücktreten

+++ Müller und Mühlenfeld müssen gehen +++

Zwei Nicht-Fachleute beim Schönreden des BER-Desasters: Der Ausichtsratsvorsitzende der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) Michael Müller und der FBB-Geschäftsführer Karsten Mühlenfeld im Januar 2016 bei der "BER-Baukonferenz"

 

Guten Tag,

da hilft jetzt auch kein noch so verquastes Müllersches Politsprech mehr, à la "Der Terminplan (gemeint war die BER-Eröffnung 2017) ist in der Umsetzung möglich." Und auch die vielen Müllerschen Hintertürchen, "Es wird von Tag zu Tag schwieriger", machen diese Hinhaltetaktik nicht besser, denn schon vor den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus am 18.9.2016 ist klar: Der BER wird nicht 2017 und wohl auch nicht 2018 eröffnet werden.

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Tegel: Bevölkerung will Offenhaltung - etablierte Politik beharrt auf Schließung

+++ Regierender Bürgermeister Müller (SPD) & Co stellen sich weiter gegen die Realität +++

+++ TXL offenzuhalten ist machbar +++

Tegel funktioniert, der BER wird bei seiner Eröffnung zu klein sein und die etablierte Politik verweigert sich weiterhin der Realität und beharrt auf der Schließung von TXL

 

Guten Tag,

ein TED (Tele-Dialog) der B.Z. zum Flughafen Tegel hat eine überwältigende Zustimmung der Berliner für die Offenhaltung des Flughafens Tegel ergeben. 20 712 von 23 191 teilnehmenden Berlinern - oder 89,3% - sprachen sich für den Erhalt des Flughafens Tegel (TXL) aus.
 
Regierender Bürgermeister Müller (SPD) & Co stellen sich weiter gegen die Realität

Der (noch) Regierende Bürgermeister Michael Müller hält, unterstützt von CDU, Grünen und Linken, weiter an der veralteten Flughafenplanung der 90er Jahre fest und beharrt auf der damals festgelegten Schließung von Tegel. Müller behauptet wider besseres Wissen, dass der inzwischen allseits als zu klein bekannte BER (Startkapazität 2018 ff. 22 Mio. Passagiere pro Jahr, Sollgröße/Minimum: 36,5 Mio., 2021: ca. 42,5-45 Mio.) beliebig erweiterbar wäre.

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Ein Nichts von 1269 Seiten

+++ Wenn ein Untersuchungsausschuss nichts zu sagen hat +++

577 Seiten Mehrheitsvotum + 692 Seiten Minderheitsvoten wiegen insgesamt 3 kg

 

Guten Tag,

am 20.06.2016 präsentierten die Mitglieder des BER-Untersuchungsausschusses des Berliner Abgeordnetenhauses ihren Abschlussbericht, ohne jedoch letztendlich erklären zu können, warum das BER-Debakel von Jahr zu Jahr eskalierte. Substanzlose Ausführungen der Ausschussmitglieder waren das Ergebnis.

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Ein Abgrund an offenen Geheimnissen

+++ Abschlussbericht des Berliner BER-Untersuchungsausschusses +++

BER: Nach 10 Jahren Bauzeit nichts unter Dach und Fach

 

Guten Tag,

anlässlich der Vorlage des Abschlussberichts des BER-Untersuchungsausschusses des Berliner Abgeordnetenhauses der 17. Wahlperiode, Drucksache 17/3000, fassen wir uns kurz.

Abschlussbericht des Berliner BER-Untersuchungsausschusses

Zum Thema "Wer was wann gesagt hat" sei die Lektüre des 1269 Seiten dicken Abschlussberichts in toto empfohlen.

Wir möchten uns hingegen zum Thema "Wer was wann gewusst hat" auf das folgende Zitat beschränken, das u. E. pars pro toto vor allem die vermeintliche Unwissenheit des politisch besetzten Aufsichtsrats der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) beleuchtet.

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BER: Zu viel Gerede, zu wenig Rolltreppen

+++ Nach der BER-Baukonferenz im Januar 2016 kommt nun Müllers BER-Krisengipfel im Juni +++

Typisch BER: Zu wenig Rolltreppen, zu viele Gehtreppen - von uns schon 2012 berichtet  


Guten Tag,

als Teil des strukturellen BER-Desasters kann man auch die viel zu wenigen Rolltreppen und Laufbänder benennen. Aber immer dringender stellt sich die Frage, wie lange noch die etablierte Politik ihr Versagen durch immer mehr Gerede überdecken wird.

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Ein Nichtereignis: Der Berliner BER-Untersuchungsausschuss tagt zum letzten Mal

+++ BER: Ein politisch kontaminierter Flughafen +++ Untersuchungsausschuss mit Glaubwürdigkeitsproblemen +++ Offene Fragen +++

BER: Immer noch nicht barrierefrei

 

Guten Tag,

am 3.6.2016 wird die letzte Ausschusssitzung des BER-Untersuchungsausschusses des Abgeordnetenhauses von Berlin stattfinden, und am 23.6.2016 werden das Mehrheitsvotum von SPD/CDU sowie die Minderheitsvoten der Opposition im Abgeordnetenhaus mit einem vorhersehbaren Ergebnis abgestimmt werden.

Zur Sache, nämlich zur fachlichen Aufklärung des BER-Desasters, konnte und wollte dieser Untersuchungsausschuss wohl eher nichts beitragen, da er letztendlich allein die politische Konkurrenzsituation der letzten 15 Jahre abzubilden hatte.

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BER: Nur noch 132 Tage bis zur nächsten Terminabsage

+++ Was Müller nicht wusste, Teil I, II, III +++

Fast fertig


Guten Tag,

wir riskieren diesmal einen Blick in die Zukunft, der uns allerdings sagt, dass nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin am 18.9.2016 plötzlich und aus heiterem Himmel vermeintlich unbekannte Probleme des BER auftauchen werden.

Michael Müller, der amtierende Regierende Bürgermeister von Berlin und Aufsichtsratsvorsitzende der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB), wird demnach am 19.9.2016 vor die Presse treten und erklären, was er alles nicht gewusst habe.

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BER: Nur noch ein Gegenstand von Spekulationen

+++ Kein Flughafen +++ Keine Baudokumentation +++ "Keine durchgängige Systemarchitektur" +++

Kein Flughafen


Guten Tag,

wir haben uns in den letzten Tagen immer wieder die Augen reiben müssen, als wir lasen, dass nun das endgültige Aus für den BER feststehen würde, denn endgültig ist beim BER nun beileibe nichts, da die 2006 (!) begonnene Baugeschichte immer weiter geht und wohl politisch getrieben immer weiter gehen wird.

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Jobmaschine BER: Neuer Pressechef gesucht

+++ "Krisen-PR" wird Pressechef Abbou zum Verhängnis +++

Das wird schon ...  


Guten Tag,

die Jobmaschine BER kommt auch in diesen Tagen wieder auf Touren.

Zwar sind die einst versprochenen 40 000 neuen Arbeitsplätze allein im BER bei weitem noch nicht erreicht, aber man strengt sich an. Vorerst wurde wieder einmal Platz in der Presseabteilung geschaffen.

Abbous Vorgänger Ralf Kunkel stolperte 2015 über sein öffentliches Bekenntnis, dass er eine wichtige Mitteilung des BER-Bausteuerers "übersehen" hätte, und wurde anschließend in einer der vielen "Besenkammern" der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) geparkt. Nun musste Abbou überraschend gehen.

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