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BER: Wie es euch gefällt

+++ Lütke Daldrup redet über den BER: 55 Mio.PAX/Jahr +++

+++ Bretschneider redet über den BER: 45 Mio.PAX/Jahr +++

+++ Müller redet nicht mehr über TXL +++

Ein Zug wird kommen: FBB-Geschäftsführer Engelbert Lütke Daldrup im BER-Bahnhof

Guten Tag,

bezogen auf den BER ist aus einem "Es könnte doch so schön sein" schon lange ein "Es ist doch so schön" geworden, jedenfalls wenn man dem Aufsichtsvorsitzenden und dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB), den Herren Bretschneider und Lütke Daldrup, glauben will. Die Aufsichtsratssitzung der FBB vom gestrigen Tag, sollte dann weitere Aufschlüsse bringen.

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TXL-Volksbegehren erfolgreich: Wir gratulieren!

+++ TXL-Volksbegehren erfolgreich +++ Noch nie war TXL so wertvoll +++ Lütke Daldrup braucht Hilfe +++

TXL gehört zu Berlin


Guten Tag,

nun ist es amtlich: Das TXL-Volksbegehren ist erfolgreich abgeschlossen worden. Wir gratulieren ganz herzlich allen Berlinern, die sich erneut ins Zeug gelegt haben, um aktuell gegen den Willen der Rot-Dunkelrot-Grünen Berliner Senatskoalition unter Michael Müller (SPD) für den Erhalt des letzten Berliner Flughafens einzutreten. Auch wenn es die etablierte Politik offenbar vergessen hat, hat sie tatsächlich die Verpflichtung, Infrastruktur, zur der auch intakte Flughäfen wie TXL gehören, zu erhalten und nicht zu zerstören.  

Was die TXL-Unterstützer geleistet haben, war ganz großes Kino und ganz großer Bürgersinn. Sie haben sich um Berlin und um die Region verdient gemacht. Und der Berliner an sich ist trotz aller Schnoddrigkeit halt vor allem eins, nämlich pragmatisch. Chapeau!

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BER: Der HSV unter den Flughäfen

+++ Lütke Daldrup als neuer FBB-Geschäftsführer bestellt +++

+++ Es werde Licht ... +++ TXL muss offen bleiben +++

Die Hoffnung stirbt zuletzt: Die BER-Kamille von 2013  

Guten Tag,

nachdem es beim BER inzwischen fast so zugeht wie beim Hamburger SV der Fußballbundesliga, ist mit dem Stadtplaner und Nicht-Flughafenexperten Engelbert Lütke Daldrup nun der nächste Trainer, sprich Geschäftsführer der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB), heute offiziell durch den FBB-Aufsichtsrat bestellt worden. Die HSV-Fans  mögen uns diesen Vergleich verzeihen. Für den Fußballklub haben wir durchaus noch Hoffnung, beim BER werden hingegen die Probleme mit der Fertigstellung erst so richtig anfangen. Die Stichworte lauten hier Kapazität und Einbindung in die Verkehrssysteme am Boden.

Lütke Daldrup als FBB-Geschäftsführer bestellt

Nach Dieter Johannsen-Roth (2002-2005), Rainer Schwarz (2006–2013), Hartmut Mehdorn (2013–2015) und Karsten Mühlenfeld (2015–2017) folgt nun Engelbert Lütke Daldrup im Amt des Flughafengeschäftsführers. Die ehemaligen Geschäftsführer sind alle an den widerstreitenden politischen Interessen und Vorgaben der öffentlichen Eigentümer der Flughafengesellschaft gescheitert und mussten unbeschadet individueller Fehler letztendlich als hochbezahlte Sündenböcke herhalten. Abzuwarten bleibt, wie lange Lütke Daldrup sich für die Bundesländer Berlin, Brandenburg und den Minderheitseigentümer Bund nützlich machen darf.   

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Mühlenfeld geht, Professor kommt

+++ FBB-Geschäftsführer Karsten Mühlenfeld geht +++

+++ Mühlenfeld entließ Marks +++ Feuern und Heuern +++

Trübe Aussichten für den BER
 
Guten Tag,

beim BER und der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) geht zwar nach vorne nicht mehr viel, dafür wird aber regelmäßig das Spitzenpersonal ausgewechselt. Nachdem die Entlassung von FBB-Geschäftsführer Karsten Mühlenfeld schon für den 1.3.2017 erwartet worden war, hat sich der anfänglich tief zerstrittene FBB-Aufsichtsrat nun mit Mühlenfeld auf eine einvernehmliche Trennung zum 7.3.2017 verständigt und den Berliner Staatssekretär Engelbert Lütke Daldrup einstimmig zu seinem Nachfolger gewählt.

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BER: Umstellung von Raum- auf Manndeckung

+++ Wie unser Fußballkollege die Pressekonferenz des FBB-Aufsichtsrates erlebte +++

Erstes Flugzeug im BER


Guten Tag,

da unser etatmäßiger Redakteur mit Grippe im Bett lag, blieb nur unser Fußballkollege übrig, um die Pressekonferenz der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) am gestrigen Abend zu beobachten. Und Waldemar Artmann übermittelte uns folgende Notizen:

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Neue FBB-Aufsichtsräte: Was nicht passt, wird passend gemacht

+++ Zur erneuten politischen Besetzung des FBB-AR +++

Und die Wege werden länger und länger ...


Guten Tag,

es ist im Vorfeld der heute erfolgenden Neubesetzung des Aufsichtsrats der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) schon viel über die erneute parteipolitische Besetzung dieses Kontrollgremiums gesagt worden und daher sparen wir uns die komplette Aufzählung der allseits bekannten Argumente. Aber dass ein Aufsichtsrat, der das Vorzeigeobjekt des zu kontrollierenden Unternehmens, nämlich den BER seit Jahren in einer ganz einschlägigen Art und Weise bekannt gemacht hat, nun erneut politisch und nicht fachlich besetzt wird, kann nicht unkommentiert bleiben.

Beklagt und zuletzt im Bericht des BER-Untersuchungsausschusses belegt wurde bekanntlich immer wieder die mangelnde Kompetenz der aus den jeweiligen Senatskoalitionen stammenden FBB-Aufsichtsräte und der parteipolitische Hintergrund ihrer (Fehl-)Entscheidungen.

Die nun in der Senatskoalition angekommenen Oppositionsparteien "Bündnis 90/Die Grünen" und "Die Linke" haben gerade diesen Zustand immer wieder auf das Schärfste kritisiert. Nun machen sie es also genauso. Nicht alles, was die abgewählte Berliner CDU gemacht hat, kann also aus dieser Sicht schlecht gewesen sein.

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Alternative Facts

+++ Comical Ali +++ Donald Trump +++ BER +++

BER kopfüber, Land unter  


Guten Tag,

Sie erinnern sich an Muhammad as-Sahhaf? Der "Baghdadi Bob" oder auch "Comical Ali" Genannte, war unter Saddam Hussein irakischer Außenminister und später Informationsminister seines Landes.

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Tür zu: BER-Eröffnung 2017 vom Tisch

+++ BER-Termine fallen, die Verantwortlichen bleiben +++

Viel Schnee, wenig Flugzeuge  


Guten Tag,

und wieder wohnen wir der scheinbar ewigen Wiederkehr des Gleichen bei und erleben, wie in unserem Newsletter vom 28.12.2016 schon angekündigt, die 9. Absage einer BBI/BER-Eröffnung, nach 1999, 2004, 2007, 2010, 2011, 2 x 2012, 2013 und jetzt also 2017 - und ganz nebenbei ist das Michael Müllers erste Absage.

Diesmal waren es also die Türen, die der BER-Eröffnung entgegenstanden. Laut RBB sollen nur etwa 20% der 1 400 Automatiktüren fehlerfrei funktionieren. Bei 80% der Türen muss demnach die elektronische Steuerung und die Verkabelung erneuert werden. Da die Automatiktüren zudem für Entrauchungsanlage eine große Bedeutung haben, ist hier höchste Sorgfalt angesagt. Auch die Sprinkleranlage ist betroffen, weil nach Anschluss weiterer Sprinkler nun die zuführenden Rohe zu klein sind.

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Systemversagen BER: Müllers erste Absage

+++ 9. Absage der BER-Eröffnung steht bevor +++ Systemversagen BER +++ Keine BER-Eröffnung, aber THF- und TXL-Schließung +++

BER: Mehr Spielplatz als Flughafen  


Guten Tag,

eigentlich hatten wir uns schon ins Neue Jahr verabschiedet, aber die sich verdichtende Nachrichtenlage macht eine erneute Wortmeldung notwendig.

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BER: Es darf weiter gelacht werden

+++ Wenn Parodie und Realität verschmelzen +++

Laut Auskunft der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) handelt es sich hierbei um die im Bau befindlichen beiden zusätzlich notwendig gewordenen Nachströmungswerke für die Verteilerebene des BER-Bahnhofs. Durch diese neuen Module soll im Brandfall zusätzliche Frischluft angesaugt werden.


Guten Tag,

im Frühjahr 2013 kam die Wowereit-Parodie von Peter Rütten raus.

Der vermeintliche Wowereit tätigt im Video eine ganze Reihe bizarrer Aussagen zum BER. U.a. prophezeit er - im Jahr 2012 - die BER-Eröffnung für 2011 und gibt BER-Gesamtkosten von "187 000 Millionen, Oktillionen, Milliarden" an - allerdings ohne Angabe der Währung. Trotz der satirischen Überzeichnung kam einem auch 2013 schon vieles sehr vertraut und plausibel vor. Einzig bei der Verneinung des Wowereit-Rücktritts irrte Rütten, da Klaus Wowereit im Dezember 2014 unter dem Druck des BER-Skandals als Regierender Bürgermeister von Berlin dann doch zurücktreten musste.

Und auch für seinen Amtsnachfolger und langjährigen BER-Mitstreiter Michael Müller gilt nun wohl das Motto "The Show must go on!", denn obwohl er einerseits an dem offiziell verkündeten BER-Eröffnungsjahr 2017 festhält, räumt Müller inzwischen ein, dass es auch 2018 werden könnte, wobei dieses Jahr wohl nur als ein sehr optimistisches Basisdatum zu verstehen ist, bei dem Aufschläge selbstverständlich nicht auszuschließen sind.

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