Die Berliner Flughafenpolitik - am Beispiel von Tempelhof

 

Guten Tag,

es ist eigentlich nur eine kleine Meldung und noch dazu eine, die zeigen soll, wie es geradezu atemberaubend in Berlin vorangeht: "Der Senat gibt 120 Mio. Euro frei, um das Gebäude des Flughafens Tempelhof zu sanieren", nur für die dringendsten Maßnahmen, nicht für einen kompletten Ausbau.

Wir von "Brennpunkt BER", früher einmal "Das Thema Tempelhof", reiben uns verwundert die Augen. Aber mitten im Reiben werden wir unterbrochen von der rbb-Abendschau, wo der Chef der Berliner Messegesellschaft verkündet, man könne an einen "Kongressflughafen" denken, eine perfekte Kombination mit dem Messe- und Kongressgeschäft. Auch ein "Wirtschaftsflughafen" sei denkbar, für Start-ups, Forschung und Produktion.

Wir erinnern uns:

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BER-Inbetriebnahme: Zeitfenster Oktober 2020 - vielleicht

+++ Ergebnisse der FBB-Aufsichtsratssitzung vom 15.12.2017 +++ O-Töne +++ Die Botschaft +++

BER-Eröffnung 2020 ff.

Guten Tag,

im Januar 2016 äußerte sich der damalige Aufsichtsratsvorsitzende der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB), Michael Müller, bezüglich der BER-Eröffnung wie folgt: "Der Terminplan (BER-Eröffnung im zweiten Halbjahr 2017) ist in der Umsetzung möglich" und "Es gibt einen Gleichklang zwischen uns und den Unternehmen".

+++ Ergebnisse der FBB-Aufsichtsratssitzung vom 15.12.2017 +++

Ähnlich klang es nun aus dem Mund des FBB-Geschäftsführers Engelbert Lütke Daldrup und des FBB-Aufsichtsratsvorsitzenden Rainer Bretschneider, als am Nachmittag des 15.12.2017 der Oktober 2020 als "Termin" für die BER-Eröffnung genannt wurde, ohne ein konkretes Tagesdatum zu nennen.

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