TXL-Volksbegehren erfolgreich: Wir gratulieren!

+++ TXL-Volksbegehren erfolgreich +++ Noch nie war TXL so wertvoll +++ Lütke Daldrup braucht Hilfe +++

TXL gehört zu Berlin


Guten Tag,

nun ist es amtlich: Das TXL-Volksbegehren ist erfolgreich abgeschlossen worden. Wir gratulieren ganz herzlich allen Berlinern, die sich erneut ins Zeug gelegt haben, um aktuell gegen den Willen der Rot-Dunkelrot-Grünen Berliner Senatskoalition unter Michael Müller (SPD) für den Erhalt des letzten Berliner Flughafens einzutreten. Auch wenn es die etablierte Politik offenbar vergessen hat, hat sie tatsächlich die Verpflichtung, Infrastruktur, zur der auch intakte Flughäfen wie TXL gehören, zu erhalten und nicht zu zerstören.  

Was die TXL-Unterstützer geleistet haben, war ganz großes Kino und ganz großer Bürgersinn. Sie haben sich um Berlin und um die Region verdient gemacht. Und der Berliner an sich ist trotz aller Schnoddrigkeit halt vor allem eins, nämlich pragmatisch. Chapeau!

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BER: Der HSV unter den Flughäfen

+++ Lütke Daldrup als neuer FBB-Geschäftsführer bestellt +++

+++ Es werde Licht ... +++ TXL muss offen bleiben +++

Die Hoffnung stirbt zuletzt: Die BER-Kamille von 2013  

Guten Tag,

nachdem es beim BER inzwischen fast so zugeht wie beim Hamburger SV der Fußballbundesliga, ist mit dem Stadtplaner und Nicht-Flughafenexperten Engelbert Lütke Daldrup nun der nächste Trainer, sprich Geschäftsführer der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB), heute offiziell durch den FBB-Aufsichtsrat bestellt worden. Die HSV-Fans  mögen uns diesen Vergleich verzeihen. Für den Fußballklub haben wir durchaus noch Hoffnung, beim BER werden hingegen die Probleme mit der Fertigstellung erst so richtig anfangen. Die Stichworte lauten hier Kapazität und Einbindung in die Verkehrssysteme am Boden.

Lütke Daldrup als FBB-Geschäftsführer bestellt

Nach Dieter Johannsen-Roth (2002-2005), Rainer Schwarz (2006–2013), Hartmut Mehdorn (2013–2015) und Karsten Mühlenfeld (2015–2017) folgt nun Engelbert Lütke Daldrup im Amt des Flughafengeschäftsführers. Die ehemaligen Geschäftsführer sind alle an den widerstreitenden politischen Interessen und Vorgaben der öffentlichen Eigentümer der Flughafengesellschaft gescheitert und mussten unbeschadet individueller Fehler letztendlich als hochbezahlte Sündenböcke herhalten. Abzuwarten bleibt, wie lange Lütke Daldrup sich für die Bundesländer Berlin, Brandenburg und den Minderheitseigentümer Bund nützlich machen darf.   

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